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...mehr als 20 Jahre Miami Touchscreen Kassensysteme!

Miami Kassensoftware wird von uns selbst in Hannover seit mehr als 20 Jahren entwickelt. Die langjährige Erfahrung unserer Entwickler und unserer Systemberater und -betreuer stellen sicher, dass Sie optimal betreut werden, und Kassensysteme bekommen, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Miami Kassensysteme sind extrem bedienungsfreundliche Kassen für Gastronomie, Systemgastronomie und Handel, die mit einem Touchscreen bedient werden. Sie verbinden kompletten Funktionsumfang mit einfachster Bedienung. Dadurch ist die Einarbeitungszeit für Kellner oder Verkäufer besonders kurz.

Neue Artikel sind innerhalb weniger Sekunden angelegt. Im Backoffice führen Sie die Stammdatenpflege und das Berichtswesen auf der von anderen PC-Anwendungen gewohnten Windows-Oberfläche durch, so dass auch hier die Einarbeitungszeit kurz ist.

Alle aktuell ausgelieferten Windows-basierten Kassensysteme entsprechen den aktuellen Anforderungen des Bundesfinanzministeriums, inklusive des erforderlichen Datenexports gemäß GDPdU/GoBD in der neuesten Version, die im BMF-Schreiben vom 26.11.2010 erheblich verschärft wurden.

Informationen zum BMF-Schreiben in Verbindung mit Ihrer Kassensoftware

Miami Kassensysteme sind PC-Kassensysteme, basierend auf dem Windows Betriebssystem. Dadurch kann für Netzwerk und Backoffice normale handelsübliche PC-Technologie eingesetzt werden. Im Netz können so auch sehr umfangreiche Verbundsysteme realisiert werden.

Bei Miami handelt es sich um eines der ersten PC-Touchscreen-Kassensysteme auf dem deutschen Markt. Miami wurde bereits 1994 vorgestellt, als im Kassenbereich vor allem in Deutschland noch nahezu ausschließlich mit Tastaturkassen gearbeitet wurde. Über all die Jahre permanent weiter entwickelt resultiert daraus eine extrem hohe Zuverlässigkeit und Ausreifung des Systems verbunden mit komplettem Funktionsumfang und außerordentlich einfacher Bedienung.

Allgemeine Informationen

Es stehen die High-End Versionen Miami (für die Gastronomie) und Tampa (für Handel und Systemgastronomie) sowie die Einstiegslösung Gobi zur Verfügung.

Bereits Gobi bietet alle Merkmale eines leistungsfähigen Kassensystems, und erfüllt alle Anforderungen für den täglichen Betrieb. Miami ist dagegen noch wesentlich stärker ausbaufähig, und bietet zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten. Daher ist Miami für größere Objekte oder auch Franchise- bzw. Filialbetriebe und höhere Anforderungen empfehlenswert.

Hilfestellung zum für Sie passenden System finden Sie hier!

Miami32 und Tampa32 sind modular aufgebaut, und können unter anderem um folgende Funktionen erweitert werden:

Im Netzbetrieb können über einen gemeinsamen Back-Office-PC Tagesabschlüsse und Stammdatenpflege durchgeführt werden. Selbstverständlich können offene Tische in Netzinstallationen von jeder Kasse aus geöffnet und weiter bedient werden.

Durch die optionale Filialverwaltung kann in Franchiseunternehmen die Durchführung von Abschlüssen und die Stammdatenpflege zentral durchgeführt werden. Der Datenaustausch erfolgt nachts automatisch per ISDN oder Internetanbindung.

Warum Miami- oder Gobi Kassen?

Der Kassenmarkt ist breit gefächert. Darunter gibt es etliche gute oder sehr gute Systeme. Was spricht für Miami Kassensysteme?

Unsere Philosophie

Unser Ziel ist es, Sie zufrieden zu stellen!

Wir sind innovativ,  aber nur dann, wenn es für unsere Kunden sinnvoll ist.

Zum Beispiel: Wir haben 1994 (das war noch bevor die erste echte Windows-Version erschienen ist!) die ersten Touchscreensysteme auf den Markt gebracht - Dies war lange, bevor unsere Mitbewerber die Touchscreen-Technologie für sich entdeckten. Das erste Miami war also ein DOS-System, da es Windows noch gar nicht gab.
Die ersten anderen Touchsysteme von Mitbewerbern wurden dann ein paar Jahre später als Windows-Systeme heraus gebracht. Manche Interessenten fragten uns damals, warum wir nicht auch eine Windows-Kasse machen.
Damit haben wir uns Zeit gelassen!
Selbstverständlich hatten wir uns damit schon beschäftigt, jedoch war Windows selbst damals nicht stabil genug, um unserem Qualitätsanspruch an eine Kasse zu genügen. Windows 95, Windows 98 und auch die erste Version von Windows 2000 waren insbesondere nach längerer Laufzeit instabil, und stürzten irgendwann ab, ohne dass die Kassensoftware etwas dagegen unternehmen konnte.
Als das zweite Servicepack von Windows 2000 herausgegeben wurde, war Windows stabil genug. Nun konnten wir unsere erste Miami-Windows-Version veröffentlichen.

Genau so sehen wir derzeit Konzepte, die Apple-basierend oder nur auf Internet-Browsern basierend sind. Diese sind derzeit nicht reif, um im harten Kassenalltag langfristig, dauerhaft absturzfrei arbeiten zu können.

Dafür wird Miami permanent weiter entwickelt. Und hat dadurch Funktionen, die Sie sonst nicht erhalten. Rufen Sie uns an, wir sagen Ihnen gern mehr!

Vergleich mit anderen Kassenkonzepten

Langjährige Erfahrung: Miami Kassen sind seit mehr als 20 Jahren am Markt eingeführt. Viele Kunden, die unsere Systeme in den ersten Jahren gekauft haben, arbeiten heute noch damit. Teilweise haben sie inzwischen längst ein Upgrade auf unsere aktuellen Systeme durchgeführt, ein Wechsel zu anderen Anbietern kam für sie jedoch nicht in Frage.

Auslegung auf PC-Technologie im Vergleich zu anderen Konzepten:

Proprietäre Kassen (also Kassen, die nicht auf standardisierten Betriebssystemen aufbauen) sind als Kasse in der Regel sehr robust. Ihre Nachteile beginnen dort, wo weiter reichende Funktionen, z.B. komplexe Kundenverwaltung, integrierte Warenwirtschaft usw. benötigt werden. Diese Funktionen sind teilweise gar nicht realisierbar, oder aber über aufwendige Schnittstellen zu externen Systemen, oder aber auf Kosten der Geschwindigkeit. Falls es etwa erforderlich ist, ein paar tausend Kunden in einer proprietären Kasse zu verwalten, geht dies in der Regel entweder gar nicht, oder aber nur unter erheblichen Geschwindigkeitseinbußen. 
Gerade jetzt, durch die hohen Anforderungen des BMF durch die GDPdU, zeigen sich bei vielen proprietären Systemen erhebliche Probleme, da diese durch 10-jährige Aufbewahrungsfrist aller Einzelbuchungen schlichtweg überfordert sind. Dies ist nur über Schnittstellen zu externen PC-Systemen möglich. Sind diese schon hardwaremäßig nicht vorhanden, können diese Kassen 2016 nur verschrottet werden. Aber auch wenn sie vorhanden sind, ist die interne Logik häufig nicht darauf eingestellt, Einzelbuchungen langfristig zu verwalten. Da der interne Speicher in der Regel begrenzt ist, ist es dann zwangsweise erforderlich, den Speicherinhalt in kurzen Abständen abzurufen, um die lückenlose Datenspeicherung, die nun mal Vorschrift ist, zu gewährleisten.
All diese Probleme bestehen bei PC-basierten Systemen nicht. Eine heute handelsübliche Festplatte könnte Jahrzehnte Daten speichern.

Vorteil von Miami-Kassensystemen gegenüber proprietären Kassen: Egal wie groß Ihr Datenbestand, z.B. im Kundenstamm, ist: Sie haben keine bemerkbaren Geschwindigkeitseinbußen! Der Bedienungskomfort ist wesentlich größer als bei proprietären Kassen. Miami Kassen erfüllen alle Vorschriften des Finanzamtes!  Miami Kassen sind erweiterbar und passen sich Ihrem Bedarf an. Die bereits serienmäßigen Backoffice-Funktionen sind meistens wesentlich umfangreicher.

Apple-basierte Konzepte: Die meisten Kassenlösungen, die auf Apple-Hardware basieren, sind verhältnismäßig neu am Markt. Meist werden kundeneigene iPod oder iPad eingesetzt, die Software wird häufig auf Mietbasis lizenziert. Der Vorteil dieser Lösungen ist wesentlich im Image begründet, die Innovation und Styling signalisiert.
Die Software, die in diesem Bereich angeboten wird, ist nach unserer Einschätzung derzeit noch in vielen Fällen im Pionierstadium. Vieles, was bei Miami zum Standard gehört, oder optional verfügbar ist, ist dort noch nicht verfügbar, teilweise auch Funktionen, die im Kassenbereich eigentlich selbstverständlich sein sollten.
Software für Apple-"Kassen" wird derzeit weitgehend so ausgelegt, dass sie auf allen Apple-Systemen funktioniert, also z.B. auch auf einem iPhone. Speziallösungen, die dann z.B. nur auf einem Mac laufen, mit dessen wesentliche größerem Bildschirm, sind selten. Dies ist nach unserer Einschätzung nicht praxisgerecht. Auf Smartphone-Größe ist eine Kasse nicht vollumfänglich und schnell zu bedienen,  da die Bildschirmgröße für komplexe Inhalte schlichtweg nicht ausreicht. Man muss dann über viele Untermenüs laufen, um den gewünschten Punkt zu erreichen.
Apple Hardware ist konzeptionell nicht für den Kasseneinsatz vorgesehen. Die Lebensdauer von iPod/iPad oder iPhone ist, wie auch z.B. im Smartphonebereich, auf wenige Jahre ausgelegt. Dagegen haben wir viele Kassen bei unseren Kunden, die dort bereits seit mehr als 10 Jahren Ihren Dienst tun.
Nachteile zeigen sich auch bei den erforderlichen Schnittstellen. Es ist zum Beispiel sehr schwierig oder gar nicht möglich, Bedienerschlösser oder Kundendisplays anzubinden, was im Kassenbereich die Regel ist. Auch da ist es offensichtlich, dass diese Hardware andere Zielgruppen hat.

Vorteile von Miami-Kassensystemen gegenüber Apple-Kassen: Die von uns angebotene Hardware ist für vieljährigen Einsatz 24/7 ausgelegt. Dies sichert Ihre Investitionen langfristig. In der Zeit, in der Sie eine Miami-Kasse mit Panasonic Hardware verschleißen, benötigen Sie voraussichtlich etliche iPod's.
Miami ist optimiert für größere Bildschirme, und unterstützt im sinnvollen Rahmen auch kleinere. Dies bedeutet, dass Sie beispielsweise zum Bedienen am Tisch auch Tablet-Computer einsetzen könnten. Für die reine mobile Arbeit setzen wir Orderman ein, und dafür haben wir eine Spezial-Software entwickelt, die auf den kleineren Bildschirm abgestimmt ist. Der Orderman verfügt über einen Akku, der in der Regel bis zu 16 Stunden Laufzeit hat. Dieser Akku ist einfach zu wechseln, so dass es selbst im 24-Stunden-Betrieb nicht zu Ausfällen kommt.
Der Funktionsumfang von Miami ist zumindest derzeit wesentlich umfangreicher als bei vielen Apple-Lösungen.

Cloud-basierte Konzepte und Browser-Lösungen: Kassenlösungen, die die Daten in der "Cloud", also auf Serverfarmen (bei denen in der Regel niemand nachvollziehen kann, wo die Daten nun gerade sind) speichern,  werben damit, dass die Daten dort sicher sind, und automatisch gesichert werden. 
Dagegen spricht jedoch, dass Sie natürlich nicht sicher sein können, wer auf Ihre Daten nun tatsächlich Zugriff hat. Wir müssen uns nichts vormachen: Natürlich gibt es sicherlich Hacker, die auch Ihre Kasse hacken könnten, falls diese einen Internet-Zugang hat. Aber wollen die das? Ist es den Aufwand wert, ein relativ kleines Unternehmen zu hacken? Liegen die Daten jedoch wo ganz anders, mag dies nebenbei mal mitgeschehen, mit unübersehbaren Folgen für Sie.
Hinzu kommt als wesentlicher Punkt aber auch, dass Sie selbst für die 10-jährige Aufbewahrung Ihrer Daten verantwortlich sind. Sie können selbst Jahre nach Ihrer Betriebsschließung noch eine Steuerprüfung bekommen, und müssen dann Ihre Daten elektronisch lesbar vorlegen. Das bedeutet, dass Sie, sollten Sie Ihren Betrieb schließen, Ihren Account und ggf. Ihre Kassenlizenz über 10 Jahre weiter laufen lassen müssen, um an Ihre Daten zu kommen. Es sei denn, Ihre Daten können vollumfänglich zuvor auf Ihren PC importiert werden, was nicht in allen Fällen möglich ist.
Kassen, die rein Browser-basiert arbeiten, haben werbetechnisch schon was für sich. Man kann jedes Endgerät (ob PC, Smartphone, iPod usw.) als Kasse nutzen. Dass die Daten in diesem Fall ausschließlich nur im Internet abgelegt werden können, ist natürlich ein Problem für sich, und bereits angesprochen. Das wesentlich größere Problem tritt dann auf, wenn die Internet-Verbindung mal unterbrochen ist. Dass dies ab und zu der Fall ist, wissen alle, die mit ihrem Smartphone arbeiten. Beim Surfen nimmt man dies hin, weil es ja keine Folgen hat. Wenn der Kellner jedoch gerade Bestellungen aufnimmt oder eine Rechnung erstellen will, ist das Problem plötzlich groß.
Netzwerkausfälle bei PC-Kassen sind relativ selten. Miami Kassen verfügen dafür als zusätzlichen Schutz über Notbetriebsfunktionen, die einen Datenverlust weitestgehend verhindern.

Vorteile von Miami-Kassensystemen gegenüber Cloud-Systemen: Miami speichert Ihre Daten lokal, dadurch sind Sie immer Herr über Ihre Daten. Der Ausfall eines Miami Systems ist extrem selten. Auch bei Betriebsaufgabe haben Sie Ihre Daten immer noch verfügbar, falls Sie eine nachträgliche Betriebsprüfung erhalten.

Miet-Konzepte: Etliche Anbieter bieten ihre Software ausschließlich auf Mietbasis an. Ein Betrag von z.B. €40,00 bis €60,00 pro Kasse monatlich klingt überschaubar und verführerisch. Pro Jahr kommen da dann allerdings auch schon €480,00 zusammen. Bei einer angenommenen Nutzungsdauer von 7 Jahren für ein Kassensystem (was noch niedrig gegriffen ist, die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt nach unserer Erfahrung wesentlich höher) ergibt sich ein Preis, der weit oberhalb unserer Highend-Lösung Miami liegt, und um ein vielfaches über Gobi. Zu beachten ist bei einem Mietmodell auch, dass Sie für die 10-jährige Aufbewahrungsdauer Ihrer Daten verantwortlich sind, und ob es möglich ist, an die vom Finanzamt im Falle einer Betriebsprüfung geforderten Daten auch nach Beendigung des Mietverhältnisses heranzukommen.

Andere PC-Kassensoftware: Es gibt unbestreitbar PC-Kassensoftware, die gut oder sehr gut ist.  Die in diese Rubrik einzuordnende Kassensoftware kostet jedoch auch zurecht ihr Geld.
Es gibt jedoch etliche Anbieter, die Ihnen Kassensoftware für wenige Euro versprechen. Es handelt sich dabei meist um kleinere Anbieter, die ausschließlich über das Internet aktiv sind. Es gibt sogar Anbieter, die Ihnen lebenslangen kostenlosen Support und Updates zusagen.
Im Internet erhalten Sie auch so genannte Kassensoftware, die rein auf Excel basiert. Dabei können Sie davon ausgehen, dass Ihnen Ihr nächster Betriebsprüfer die Buchführung verwirft, da Excel-Tabellen niemals eine korrekte Buchführung ermöglichen, weil sie immer manipulierbar sind.
Sollten Sie solch eine billige Lösung in Erwägung ziehen, sollten Sie sich bitte folgendes überlegen: Mit einer Kassensoftware kaufen Sie nicht einen Beutel Kartoffeln beim Discounter, sondern ein für den Betrieb wichtiges Steuerungselement. Sollte der Kartoffelanbieter nicht mehr tätig sein, kann Ihnen das ziemlich egal sein, Kartoffeln gibt es schließlich auch woanders. Sollte Ihr Kassenanbieter nicht mehr tätig sein, und Ihre Kasse funktioniert nicht mehr, hätten Sie größere Probleme. In der Entwicklung leistungsfähiger professioneller Kassen-Software stecken viele Mannjahre Entwicklungsarbeit. Der Support und die Weiterentwicklung der Software muss ständig gewährleistet sein. Dies kostet nun mal Geld.


 


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